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TU Berlin

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Projekte im Rahmen der Bundesverkehrswegeplanung (BVWP)

Im Rahmen der Bundesverkehrswegeplanung ist das Fachgebiet an einer Reihe von Projekten beteiligt. Zum einen die "Analyse der verkehrsprognostischen Instrumente der Bundesverkehrswegeplanung" (abgeschlosses Projekt), zum anderen die "Grundsätzliche Überprüfung und Weiterentwicklung der Nutzen-Kosten-Analyse im Bewertungsverfahren der Bundesverkehrswegeplanung". Schwerpunkt der Arbeiten ist hierbei die Beratung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) bei der methodischen und organisatorischen Weiterentwicklung des Bundesverkehrswegeplans.

Grundsätzliche Überprüfung und Weiterentwicklung der Nutzen-Kosten-Analyse im Bewertungsverfahren der Bundesverkehrswegeplanung

Projektbeschreibung

Vor dem Hintergrund der Aufgabenstellung des BMVBS und des darauf basierenden Projektverständnisses der Bietergemeinschaft sowie der Kompetenzschwerpunkte der beteiligten Partner PLANCO, INTRAPLAN und TU Berlin sowie der als Unterauftragnehmer einbezogenen KIT und ITS Leeds ist folgende prinzipielle Vorgehensweise für die Projektbearbeitung geplant:

  • Schritt 1: Von PLANCO und INTRAPLAN erfolgt eine Erläuterung der gegenwärtigen Verfahren sowie die Benennung aus Entwickler- und Anwendersicht aufgetretener Schwachstellen und möglicher Verbesserungsmaßnahmen.
  • Schritt 2: Von TU Berlin werden – auf Basis eines Austauschs mit PLANCO und INTRAPLAN im Hinblick auf das vertiefte Verständnis der Methodik – potentielle Defizite und Verbesserungen herausgearbeitet, wofür auf aktuelle Forschungserkenntnisse sowie ausländische Erfahrungen zurückgegriffen wird. Ausländische Erfahrungen werden vor Allem aus der Schweiz und Großbritannien, aber auch aus anderen Ländern und aus Überblicksforschungsarbeiten berücksichtigt, wobei bei dieser Aufgabe das KIT und ITS Leeds miteinbezogen werden. Die Aufarbeitung der von anderen Experten und Stakeholdern geäußerten Kritik an dem bestehenden Verfahren wird auch in diesem Kontext durch die TU Berlin erfolgen.
  • Sowohl in Schritt 1 als auch in Schritt 2 erfolgt auch ein Abgleich mit dem Vorgehen in anderen Verfahren in Deutschland (RAS-W, Standardisierte Bewertung von Verkehrswegeinvestitionen des öffentlichen Personennahverkehrs („Standardisierte Bewertung“)).
  • Schritt 3: Darauf aufbauend werden potentielle Defizite und Verbesserungsoptionen bei der Bewertung und an der Schnittstelle zwischen Prognose und Bewertung gemeinsam vonTU Berlin , PLANCO und INTRAPLAN diskutiert. Dabei trägt das Einbringen der verschiedenen Erfahrungshintergründe der Partner zur Qualität der Analysen bei. Gemeinsam werden umsetzbare Verbesserungsmöglichkeiten sowie die damit jeweils einhergehenden Vor- und Nachteile und Umsetzungsschwierigkeiten herausgearbeitet.
  • Schritt 4: Die herausgearbeiteten Optionen für die Verbesserung von Defiziten werden dem Auftraggeber vorgestellt und Vorgehensvorschläge unterbreitet. Unter Berücksichtigung der Vor- und Nachteile sowie Umsetzungsprobleme der Verbesserungsoptionen werden dann mit dem Auftraggeber die Entscheidungen zur Weiterentwicklung des Verfahrens abgestimmt.
  • Begleitet werden die Arbeiten durch interne Maßnahmen der Bietergemeinschaft zur Qualitätssicherung, wobei auch das ITS Leeds einbezogen wird. Im Übrigen sieht das Konsortium die Vor- und zur Diskussionsstellung von Zwischenergebnissen vor anderen Experten aus Wissenschaft und Praxis sowie Stakeholdern als eine Maßnahme an, die nicht zuletzt im Hinblick auf die Qualitätssicherung eine Bedeutung aufweist.

Analyse der verkehrsprognostischen Instrumente der Bundesverkehrswegeplanung (Abgeschlossen)

Projektbeschreibung

Im Rahmen des Projektes wurde das aktuelle Prognoseverfahren für die Bundesverkehrswegeplanung einer kritischen Bestandsaufnahme unterzogen, um Verbesserungspotentiale in methodischer und organisatorischer Hinsicht aufzuzeigen.

Projektübergreifende Informationen:

Ansprechpartner

Weitere Informationen

Publikationen: siehe hier.

Zusatzinformationen / Extras

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